Akustisches Monitoring als unterstützende Technologie eignet sich besonders für Einrichtungen, die auf pflegeintensive Heimbewohner spezialisiert sind.

Es passt generell auf alle pflegeorientierte Organisationen.

Da Akustisches Monitoring nächtliche Rundgänge reduziert (und manchmal sogar eliminiert), können die Heimbewohner in Ruhe schlafen, und das Pflegepersonal ist dennoch stets über konkrete und auch potentielle Probleme auf dem Laufenden. Durch Reduktion der Arbeitsbelastung und die Zentralisierung des diensthabenden Personals die kann Hilfe schneller und hochwertiger geleistet werden.

Nicht nur das Nachtpersonal profitiert durch Entlastung und die Möglichkeit sich fürsorglicher um die Menschen zu kümmern. Auch für das Tagespersonal ergeben sich spürbare Vorteile. Bewohner, die gut und unterbrechungsfrei schlafen konnten, geht es dann am Tag einfach besser. Akustisches Monitoring kann mit einer Vielzahl anderer Technologien kombiniert werden, zum Beispiel mit Bewegungssensoren, Epilepsie-Matratzen und Türsensoren, sodass daraus eine Komplettlösung entsteht.

Diese Vorteile machen deutlich, dass Akustisches Monitoring eine besonders hilfreiche unterstützende Technologie für die Pflege in verschiedene Bereichen ist, wie:

Seniorenpflege

 

Menschen, die in ein Pflegeheim übersiedeln, haben zuvor meist ein selbstständiges Leben geführt. Würde und Privatsphäre sind ihnen auch jetzt noch sehr wichtig. Dennoch benötigen sie Pfleger, die bei Bedarf so schnell wie möglich und rund um die Uhr für sie da sind. Dies ist für das Personal eine schwierige Situation. Der Versuch, bestmögliche Betreuung zu bieten, ohne die Heimbewohner dabei zu stören, ist aufwendig und belastend. Selbst eine liebenswürdige Vorgehensweise löst das Problem nicht. Nächtliche Rundgänge nach der Uhr sind immer störend, ganz gleich, wie sie durchgeführt werden und Belasten zusätzlich das Personal.

Demenzpflege

 

Pflegeeinrichtungen für Demenzkranke müssen ganz besondere Herausforderungen bewältigen und sehr viel mehr als nur praktische Hilfe leisten. Man erwartet vom Pflegepersonal, dass es in der Lage ist, eine sichere Umgebung zu schaffen, die Freiheit und Unabhängigkeit fördert und gleichzeitig die Privatsphäre der Menschen achtet. Mit Akustischem Monitoring gelingt dieser Spagat.

Betreuung von Menschen mit Lernschwächen

 

Es kommt häufig vor, dass Heimbewohner mit Lernschwächen und/oder geistiger Behinderung zerstreut sind und in eine Notlage geraten. Deshalb benötigen sie Pfleger, die bei Bedarf so schnell wie möglich und rund um die Uhr für sie da sind. Schwierig für das Personal ist es, eine gute Balance zwischen bestmöglicher Betreuung und möglichst geringer Störung der Bewohner zu finden. Herkömmliche Schwesternrufsysteme sind für diese Art von Patienten meist nicht geeignet, da sie deren Funktion nicht richtig verstehen oder die Ruftaste im Notfall nicht bedienen können. Mit Akustischem Monitoring lassen sich diese Probleme leicht lösen.

Pflege bei besonderen Bedürfnissen

 

Heimbewohner mit besonderen Bedürfnissen stellen für die betreuenden Organisationen eine Vielzahl von breit gefächerten Herausforderungen dar. Den Bewohnern stets hochwertige Pflege zu bieten, besonders in der Nacht, die auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, kann eine enorme Arbeitsbelastung darstellen. Heime für Menschen mit komplexen Bedürfnissen investieren oft in Hilfstechnologien, die zwar große Summen verschlingen, aber nicht alle Anforderungen erfüllen können. Gerade die nächtliche Betreuung ist eine schwierige Phase, denn herkömmliche Schwesternrufsysteme eignen sich in der Regel nicht für Heimbewohner, die deren Funktion nicht richtig verstehen oder die Ruftaste im Notfall nicht bedienen können. Mit Akustischem Monitoring lassen sich diese Probleme lösen.

Psychiatrische Pflege

 

Psychiatrische Pflegeeinrichtungen müssen vielfältige und oft einzigartige Herausforderungen von Heimbewohnern bewältigen, die eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung benötigen und manchmal auch in Hochsicherheitstrakten untergebracht sind. Diese Heimbewohner erfordern in der Regel zwar ein größeres Maß an Überwachung, aber es ist dennoch wichtig, ihre Privatsphäre zu achten und ihnen das Gefühl von größtmöglicher Unabhängigkeit zu geben. Nachtschichten können besonders schwierig sein, weil diese Patienten ein größeres Risiko darstellen, deshalb muss auf jeden Vorfall eine sofortige Reaktion erfolgen. Akustisches Monitoring kann viele dieser Probleme lösen.

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